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    DTP (Desktop Publishing)
FAQ

 

FAQ

Grundsätzlich übersetzen wir in 42 Sprachen. Weitere Sprachen auf Anfrage...
Wir übersetzen hauptsächlich technische Inhalte, also Ihre technischen Dokumente wie z.B. Betriebsanleitungen, Handbücher, Zertifikate oder technische Software.
Die Basis bildet die Anzahl der Wörter im Ausgangstext. Diese werden aus der Datei, die Sie uns für das Angebot zur Verfügung stellen, mit Hilfe von CAT-Tools (Computer-Assisted-Translation-Tools) analysiert und berechnet. Dabei werden auch Wiederholungen und vorübersetzte Texte berücksichtigt.
Die Dateiformate können sie hier nachlesen. Wir können alle gängigen Formate verarbeiten.
Ja, aber die exakte Wortzählung ist bei diesem Format nicht zu 100% möglich. Zusätzlich müssen wir pro Seite Kosten für DTP (Desktop Publishing) berechnen, weil PDF-Dokumente nicht mit CAT-Tools bearbeitet werden können.
Zunächst schickt uns der Kunde (fast immer per E-Mail oder über unseren FTP-Server) eine Datei zur Angebotserstellung. Nachdem die Daten (bei Neukunden) in unserer internen Software Tetrasoft erfasst wurden, wird die Datei vom Projektmanager analysiert. Aus dem Ergebnis wird ein Angebot generiert, das dem Kunden per E-Mail zugeschickt wird. Entscheidet sich der Kunde für das Angebot, wird aus dem Angebot mit Tetrasoft ein Auftrag erstellt. Der Projektmanager beauftragt einen Übersetzer mit der Übersetzung und überwacht den Projektablauf, die Einhaltung des Liefertermins und das Anlegen der Translation Memories. Ihre Dateien werden in die CAT-Tools importiert und mit „Tags“ (Textmarkierungen) versehen. Der Übersetzer arbeitet also NICHT in dem Programm, in dem Sie das Dokument erstellt haben, weil ihm dort die Unterstützung durch die Tools nicht zur Verfügung stehen würde. Ist die Übersetzung fertig, wird Sie zunächst wieder in das Ursprungsformat exportiert, wobei anhand der Tags Ihre Formatierung weitestgehend erhalten bleibt. Wenn nötig, wird die Übersetzung von unserer DTP-Abteilung nachbearbeitet und nach dem Vier-Augen-Prinzip kontrolliert. Ist sie vom Projektmanager freigegeben, wird sie an den Kunden verschickt. Die Rechnung wird aus den vorliegenden Daten generiert und dem Kunden zugeschickt.
 

FAQ

Das Funktionsprinzip eines Translation-Memory-Systems (TMS) ist das Splitten von Text in mehrere Segmente. Zumeist sind dies Sätze, können jedoch auch einzelne Wörter oder ganze Absätze sein. Der Übersetzer übersetzt die ausgangsprachlichen Segmente und speichert diese mitsamt Übersetzung paarweise in das TMS. Bei einem neuen Übersetzungsprojekt erkennt die Software gleiche oder ähnliche Segmente und schlägt die vorhandene Übersetzung vor. Bei einer 100%-igen Übereinstimmung spricht man von exact match, bei einer teilweisen Übereinstimmung (z.B. von 80%) von einem fuzzy match. Der Einsatz des TMSs bringt Ihnen eine erhebliche Kosten- und Zeitersparnis, die je nach Einsatzhäufigkeit ständig wächst. Weiterhin wird Ihnen durch ein TMS eine hohe Qualität gewährleistet. Die eingebaute Qualitätskontrolle und eingebundene Glossare unterstützen den Übersetzer zusätzlich.

Das ist ein wichtiger Punkt für Sie und uns. Sie können mit der richtigen Vorbereitung Geld sparen, und wir können die Dokumente besser und effizienter verarbeiten. Sie sollten

  • mit Formatvorlagen arbeiten und das Dokument sauber formatieren, d.h. Formatvorlagen einheitlich verwenden und wenig eigene manuelle Formatierungen verwenden,
  • statt langer Sätze auch einmal Tabellen erstellen, um den Inhalt so zu strukturieren und zu verkürzen,
  • keine Abkürzungen verwenden, da diese den Übersetzer immer wieder vor Probleme stellen und zu unnötigen Rückfragen veranlassen,
  • Fachterminologie (wenn vorhanden) als Liste (z.B. Excel- oder Open-Office-Datei) beilegen, in der Ihre speziellen Fachbegriffe bereits in die Zielsprache übersetzt sind,
  • Begriffe einheitlich verwenden (also beispielsweise nicht einmal „Schraubendreher“ und ein anderes Mal „Schraubenzieher“ schreiben, wenn dasselbe Werkzeug gemeint ist),
  • kein PDF-Dokument zum Übersetzen geben, wenn dies vermeidbar ist,
  • Sätze nicht durch eine Absatzmarke trennen, sondern durch einen „weichen“ Zeilenumbruch. Der Satz bleibt dann erhalten und ist im Translation Memory auch als ganzes Satzpaar (Ausgangs- und Zieltext) gespeichert.
Im Prinzip ja, aber wenn sie Texte in östliche oder asiatische Sprachen übersetzen lassen, sollten Sie gleich bei der Erstellung eine Schrift wählen, die nach dem internationalen Zeichencode „Unicode“ aufgebaut ist. Dieser enthält alle internationalen Zeichensätze. Ansonsten müssen wir das Dokument mit einer geeigneten Schrift versehen, die Sie eventuell nicht zur Verfügung haben. Des Weiteren ist es heute zu empfehlen, eine Schriftart nach dem Standard OTF (OpenType Font) zu verwenden. Der Vorteil ist, dass er plattformunabhängig ist. Es ist also unerheblich, ob Sie mit Windows-PCs, mit Linux-Computern oder mit Apple-Macs unter OS X arbeiten.
Ja. Die von einem vereidigten und zertifizierten Übersetzer angefertigte „beglaubigte“ Übersetzung ist allerdings nicht zu verwechseln mit der Beglaubigung einer Urkunde durch einen Notar oder eine Behörde. Der Übersetzer bestätigt mit seinem Stempel lediglich die exakte Übereinstimmung zwischen Ausgangstext und Übersetzung, so dass die Übersetzung von Gerichten und Behörden anerkannt wird. Für alle sonstigen Beglaubigungen [z.B. von Inhalten oder Unterschriften] sind wir nicht zuständig.
Ein sehr großer! Übersetzen ist eine rein schriftliche Tätigkeit. Der Übersetzer arbeitet mit einem eingelesenem Text, den er unter Zuhilfenahme von Internet, Wörterbüchern und Translation Memories oder auch durch Rückfragen beim Kunden in eine andere Sprache überträgt. Beim Dolmetschen handelt es sich um eine mündliche Tätigkeit, die unmittelbar die Verständigung zwischen zwei oder mehreren Gesprächspartnern ermöglichen soll. Naturgemäß ist bei dieser Tätigkeit keine Zeit für Recherchen. Hier kommt es vor allem darauf an, dass der Dolmetscher rasch das Wesentliche erfasst und korrekt in die andere Sprache überträgt. Gute Übersetzer sind nicht notwendigerweise gute Dolmetscher und umgekehrt.
Den genauen Text der Norm können wir hier aus urheberrechtlichen Gründen leider nicht bereitstellen. Näheres über den Inhalt der Norm erfahren Sie hier. Ein wesentlicher Aspekt bei normgerechten Übersetzungsdienstleistungen ist, dass alle Übersetzungen von entsprechend qualifizierten Übersetzern angefertigt werden, die Ihre Übersetzungen zunächst selbst einmal korrekturlesen, und anschließend einer zweiten Korrekturlesung unterzogen werden, die von einer nicht mit dem Übersetzer identischen Person mit gleichwertiger Qualifikation durchgeführt wird (Vier-Augen-Prinzip). Entsprechende Vereinbarungen mit externen Mitarbeitern und hausinternen Übersetzern sowie die umfassende Dokumentation der einzelnen Schritte des Übersetzungsprozesses mit der Eigenentwicklung Tetrasoft in unserem Unternehmen gewährleisten die Konformität mit dieser Qualitätssicherungsnorm. Die in der Norm geforderte ständige Weiterbildung unserer Mitarbeiter gehört ebenfalls dazu.

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